Ben?

Ein Vollbad später könnte ich mir vorstellen, dass es ja auch der ornithologisch angehauchte Ben gewesen sein könnte? Ob Jenny auch vom Serienkiller erwischt wird? Hach…

Gaertner II

Hm. Vielleicht war es auch der Pfarrer. Oder vielleicht DOCH der Gärtner??? Hmpf. Hach, Krimis sind ja doch manchmal ganz schön spannend!

 

Und ich bin tatsächlich nur zwei Seiten weitergekommen in der Chemie des Todes. Weil: Neben Fachbuchleserei musste ich ganz dringend noch die ZEIT lesen. Wobei mir heute morgen dabei aber fast das Brötchen aus der Hand fiel, als ich den Artikel las, auf welchen sich dieser Blogeintrag bezieht. Den Originalartikel hätte ich gerne auch verlinkt, aber den konnte ich leider online nicht finden. Ja, der Zeitkauf erfolgte vor Lesen dieses Artikels im Bildblog. Regelmäßig komme ich momentan wirklich gar nicht mehr zum Lesen einer solchen Riesenzeitung… Schade eigentlich…

 

Komisch jedoch, ein wöchentliches Klatschblatt geht nämlich eigentlich fast immer. Aber das raschelt vor dem Einschlafen/mitten in der Nacht/beim morgendlichen Früherwachen durch Divengetrampel auch nicht so und hinterlässt auch keine Druckerschwärze auf dem Kopfkissen. Hmpf. Und mit den E-Book-Readern kann ich mich nicht so anfreunden. Oder doch? Wobei: gibt es denn die Zeit und den Spiegel und die Süddeutsche und die TAZ eigentlich für?

Leopardil 0.5

Mich hat die Hörnerfrage in der Wissenschaftstheorie bzw. Logik ja schon immer begeistert. Und ich HABE sie nicht verloren…

 

Hörner

Nein, vielmehr sind diese Hörner äußerst neu… Schaumermal, wie lange sie dann dranbleiben, am Leopardil 0.5, und wie häufig ich es wohl nutzen werde. Hm. Momentan regnet es leider. Das ist sehr betrüblich. Ein Regencape besitze ich nämlich noch nicht. Aber momentan mangelt es auch noch an einem schicken Hut (obwohl ich kürzlich auf einem Kunsthandwerkermarkt einen schwarzen Impulsivhutfilz (mit Rose!) erwarb). Aber der schützt den Kopf ja nur unzureichend gegen Eventualitäten, von daher muss ein Helm daher!

 

Weiterhin momentan sonst viel Arbeit, wenig Zeit und nur gelegentlich Gestrick. Muss dann demnächst auch mal gezeigt werden. Ist ein Stonewall in hochfeiner, hübsch grauer Drachenmerinowolle. Die habe ich hocherfreut vom Schwabsburger Wollfest heimgeschleift… Gestrickt wird (um Erhöhung des Schwierigkeitsgrades durch Farbabstufung) mit einer Ebenholzlacerundnadel von Holz & Stein, welche ich ebenfalls aus Schwabsburg habe.

 

Da der Mann und ich, wie man uns neulich zu versichern versuchte, die einzigen Menschen im kleinen Flächenbundesland wären, welche ihre Musik regulär von einem Internethändler beziehen (was ich allerdings für ein böses Gerücht halte), mag ich auch hier freimütig gestehen, welche fünf Euro und fünfundfünfzig Cent sich kürzlich meiner Meinung nach so richtig gelohnt haben. Seitdem habe ich nämlich diese ganzen Ohrwürmer.

 

Und da ich so alle paar Jahre ja mal einem Belletristik-Buchkauf-Flash erliege, bin ich nun stolze Besitzerin von "Erbarmen", von "Die Chemie des Todes" und von "Wir wär’n dann so weit" (Himmel, ja, das letztgenannte Buch war ein Mängelexemplar und schrecklich günstig…). Momentan bin ich aber erst mal am Lesen des Becketts, und zwar etwa in der Mitte des Buches (es wurde gerade das ein Meter tiefe Grab entdeckt – und ich schlief dabei ein!). Jedenfalls lasse ich mich gerne auf die Spuren verlocken und bin am Überlegen, ob der Mörder vielleicht der Gärtner der gelegentlich im dritten Nebensatz erwähnte, immer noch bei der Mutter wohnende dritte Statist von links, der Polizist selbst oder gar der vorherige Landarzt sein könnte. Hmpf. Ich vermute, beharrliches Lesen bringt mich da weiter (bitte KEINE Hinweise in den Kommentaren! Danke!).

 

Wer sich wundert, warum ich immer erst so spät auf den Krimi-Waggon aufspringe: Ich sitze die ganze Zeit im Fantasy-Waggon ganz weit vorne und lasse mir den Fahrtwind um die Ohren brausen. Neuerdings auch wieder mal gerne als Fernsehserie. Bei einem Bekannten eines Bekannten und dessen Fraus anonymem, amerikanischstämmigem Schwippschwager konnte ich die erste Folge der ersten Staffel von HBOs AGOT anschauen… Und es ist groß-art-ig! Läuft hoffentlich auch bald hierzulande.

Eishockey – Kanu fahren – Wirsing…

Erstaunlich, dass man wegen bislang nicht ganz 700 H.U.S.-Fällen laut Zeitungsberichten wohl nicht mehr sonderlich freudig zur Gurke greift, angesichts von 70.000 H.I.V.-Infizierten aber beim Griff zur Gurke nicht annähernd diametral-entgegengesetzt ähnlich herzlich zur Tüte… Und dabei meine ich nicht das vom Gesundheitsminister angesprochene bekifft ficken

Gedanken

Mir persönlich ist es sehr unangenehm, wenn ich den Witwer meiner besten Jugendfreundin treffe. (Erinnerung: SIE ist Ende 2009 an Leukämie gestorben) Wir hatten an und für sich nie Themen, bei welchen uns eine Unterhaltung leicht von den Lippen gegangen wäre… Aber nun ist es noch absurder, das Gefühl. Zum letzten Mal "unterhalten" haben wir uns bei meinem Abschiedsbesuch am Heiligabendmorgen im Krankenhaus, wobei ich da meiner früheren besten Freundin ganz unsinnige, nein, ganz sinnige Sachen erzählt habe (so Dinge, welche man halt erzählt, wenn man genau weiß, dass man jemanden niemals wieder sehen wird – "was noch gesagt werden muss" – weiß nicht, ob das noch bis zu ihr durchdrang, wichtig war es mir alle mal). Und dann haben wir uns keine Woche später nochmal bei der Beerdigung gesehen. Also er und ich (und viele andere). SIE nicht. Vermute ich mal. Da haben mir die Worte gefehlt und ich habe mich durch Umarmen ausgedrückt… Seitdem: Gelegentliche Zufallstreffen auf der Straße oder im Bioladen unseres Vertrauens. Was kann man denn sagen? Einziges gemeinsames Thema wäre SIE. Und was definitiv ausscheidet als Thema: SIE… Ich denke mir zwar: "Ich wünsche Dir ein offenes Herz für neue Begegnungen!", sagen könnte ich es jedoch nicht (weil: auch irgendwie nicht sonderlich angemessen – so gut kennen wir uns nicht). Und mit einer Umarmung komme ich diesmal auch nicht durch. Also weiterhin: Angucken, erschrecken, verlegen lächeln, "Hallo!" sagen und sich unbehaglich fühlen… Was für ein Unsinn!

Arbeit essen Seele auf…

EHEC: Doof. Ausgerechnet Gurken, Tomaten und Salat…

Hut: Schaumermal, ob der Kurs zustande kommt.

Arbeit: Viel.

Katzen: Toll

Stricken: Giftgrüne Monkeys

Buch: Sookie Band drölf

FäM: Auch dieses Jahr: Viel Spaß!

Glee: Glee!

Mehr: Demnächst

Kommentare: Normal nach 7 Tagen aus.

Hut

Spektakuläre Dinge auf Köpfen finde ich zuweilen faszinierend. Dieser Tage hatte ich anlässlich der royalen Vermählung natürlich ganz besonderes Schau-Glück. Philip Treacy hat da ja ganz spannende Teile entworfen… Jedenfalls hat es mich daran erinnert, dass ich letztes Jahr sehr traurig darüber war, dass ich an einem hier vor Ort angebotenen Hutmacherworkshop nicht teilnehmen konnte. Und dabei würde ich es doch SO lieben, auch mal verrückte Hutmacherin sein zu dürfen…

 

Und dieses Jahr wird der Kurs (na, eigentlich sind es wohl zwei) wieder angeboten! Von dieser Dame! Sie käme extra aus Irland. Am 25.06. und am 26.06.2011. Mit Materialkosten inklusive sind es 196 Euro für beide Tage (Kurstag 1 und Kurstag 2)… Aber vermutlich hat man danach einen schicken Hut! Einen einzigartigen schicken Hut! Einen wunderbar-fabulösen, dollen, richtig superschicken Hut!

 

Man ahnt schon, dass die Sache vielleicht einen Haken hat, ja? Leider gibt es nämlich wohl noch gar nicht so viele Anmeldungen für den Workshop. Bitte einen Ruck an die Herzen geben und anmelden. Klar ist es nicht wenig Geld, aber ich habe das Gefühl, dass solche Workshops halt auch nicht ständig angeboten werden und irgendwie hängt mein Herz da ein klein wenig daran… SEHR.

 

Saarbrücken ist ganz hübsch. Es gibt wunderbare Schlafstätten, nette Frühstücksecken und auch für das Abendessen finden sich doch circa drei bis drölf lauschige Plätzchen. Wir haben auch das Tausendschön, welches bestimmt gerne beguckt werden kann. Geocaches für mitreisende Nichtstricker und Nichthutmacher. Vegetarische Würste gibt es hier auch. Kaffee, Grenznähe, Wanderwege. Ein Hutmacherworkshopurlaub im Saarland? Warum denn nicht!? Kommet her und helft mir, die Mindestteilnehmerzahl zu erreichen! Ich biete auch gerne Schlafstatt auf dem divenwollflusenüberwucherten harten Wohnzimmerdielenboden samt Divenbetramplung (die Diven trampeln – bitte nicht umgekehrt). Kommet und machet Hüte! Aber flott!

Orange

 

salsa

 

Die Welt ist gerade laut und schnell und furios und sperrangelweit offen, gleichzeitig aber leise und langsam und auf wenige quadratmeter (ach was, manchmal auch nur: zoll!) beschränkt. Gestrickt wird wenig, gelesen wird viel, das Privatleben steht auf Stop und ist doch ein wenig rastlos. Spannend halt. Vielleicht kann ich Ostern auch mal Atem holen? Wäre fein. Und das Leopardil? Es braust. Wieder…

Last adventure

Luzie

 

Liebe real im Umfeld exisiterende Leser: Bitte in der nächsten Zeit keine Fragen zum Latschenkiefernölfrettchen Lucy. Die größte mir bekannte Sockendiebin, furchtlose Schnüfflerin an allen interessanten Orten (besonders aber: Ohren!) und allseits gefürchtete Tubenkauerin hat heute morgen um sieben Uhr ihre vermutlich größte Reise angetreten.

Discuss!

Hoffentlich werden daraus viele kleine (vor allem aber: große!) Vegetarier…

 

Brrr.

 

Prinzipiell ist es ja gut, wenn Kinder lernen, dass das Fleisch sich nicht aus dem Nichts in der Kühltheke materialisiert… Habe ich mir heute auch wieder gedacht, als ich an einem in einem Einkaufsmarkt hineingebauten Grillrestaurant vorbeischwebte (ich habe nicht etwa drölf Kilo abgenommen, es hat dort lediglich eine empor führende Rolltreppe, welche mich dort halt herumschweben liess). Wenn die mal alle beim Verzehr der schnellen Wurst zum Zwischenbier mal auf dem (unvermeidlichen) Flachbildschirm etwas über die Entstehungsgeschichte ihres Essens angucken sollten. Echt, ich würde mir das Programm wirklich nonstop auf den Monitoren wünschen… Prost Mahlzeit!